Genau so sahen unsere ersten Urlaubstage im Fassatal aus... Und aus Ermangelung guter Aussichten (mit Ausnahme vom Pez Meda) > wer will schon bei Regen und max. 8C° drei Tage unterm Tarp sitzen <>
- das mittelalterliche Dorf Canale (so "rein/authentisch" sieht man solche Häuser/ Stätten selten).
- das Olivenmuseum in Riva samt Stadtbummel und Kirchturmbesteigung
- Europas größten Felssturz nach der letzten Eiszeit - das Biotop von Dro <> gut kombinierbar mit der Besichtigung vom nahe gelegenen Schloss
- die romanische Stadt Brescia (es gibt sicher schönere Städte, aber nachdem sie bis 17:00 Uhr wie ausgestorben war, empfanden wir sie belebt als "doch ganz schön")
- Kulinarisches! Dafür ist an Schlechtwettertagen besonders viel Zeit für Eis, Pizza, Espresso, Insalata, Biscotti, Vino roso, Tiramisu… - ihr wisst wovon ich rede :-)
Das Warten wurde letztendlich belohnt, und wir entschieden uns erstmal zu bleiben. In den folgenden Tagen wurden wir dann aktiv, und auch das hatte seinen Reiz. Zwar kommt man am Gardasee nicht über 2200 aber aufgrund der niedrigen Ausgangslage sind Touren von 1500 Hm locker drin.
- gemischte Wander- und Klettersteigtour über Riva (wenn man die Karte richtig liest, kann man glatt 300 Hm sparen).
- reine Wandertour/Kammwanderung auf dem "Weg des Friedens" oberhalb von Tenno. Unterwegs gab’s dickstes Dickicht, den Führerbunker zu besichtigen & steile Abkürzungen mittels Grasbüscheln zu bezwingen. Einmal „oben“ gab es einen herrlichen Blick von Adamello über die Brenta bis rüber zu den Dolomiten...
-kräftiger Klettersteig durch ausgespülte Klamm - sehr zu empfehlen an heißen Tagen!
- Klettern inkl. abgebrochender Mehrseillänge, da Gewitter im Verzug & Schlange im Einstiegsgriff:
zu dem Bild fällt mir einfach
kein „Schwingerclubspruch“ ein!
Und zu guter letzt noch Lustiges aus aller Welt!
Seid lieb gegrüßt, bis in Bälde
Enrico











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